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PMC Saar e.V. Das Treffen vom Januar 2019
Das Januartreffen eröffnet Carsten. Carsten hat einen X-Wing von Bandai dabei, genauer gesagt Poe´s X-Wing aus Star Wars VII. Der Bausatz ist hervorragend zu bauen. Farben werden nicht benötigt, da Bandai die Bauteile bereits fertig lackiert hat. Ebenfalls ist der Bausatz auch ohne Klebstoff zu bauen. Carsten hat aber sowohl die Bauteile verklebt, als auch noch nach lackiert. Die Markierungen liegen als Decals und fertige Aufkleber mit bei. Der Bausatz ist sehr gut für Einsteiger in das Hobby geeignet.
Das zweite Modell ist ein M561 Gamma Goat von Tamiya in 1:35. Die Besonderheit an diesem Fahrzeug ist die Knicklenkung, die Tamiya sehr gut wieder gegeben hat. Die Qualität ist, trotz des Alters sehr gut. Ergänzt wurde der M561 durch die M-101  105mm Haubitze, ebenfalls in 1:35, aus dem Hause Italerie. Die M101 ist relativ einfach zu bauen, da der Bausatz nicht aus vielen Teilen besteht. Die Figuren stammen von Dragon. Der Sockel und das Diorama sind Marke Eigenbau. Gebaut wurde das ganze Diorama von Olaf Lejeune.
Das nächste Modell ist eine A-10A Thunderbold II. Der Bausatz stammt von Revell, ist im Maßstab 1:144 und wurde von Andreas Weyrich gebaut. Ergänzt hat Andreas noch die Gurte im Cockpit. Lackiert wurde die A-10 mit Farben von Xtra Color und Gunze. Gealtert wurde die A-10 mit Ölfarbe und Panelline Marker von Tamiya.
Als nächstes war Axel Theis an der Reihe. Axel hat uns eine BAC Canberra B.2 mit gebracht. Der Bausatz stammt von S&M Models und ist im Maßstab 1:72. Dadurch dass es ein klassischer Short Run Bausatz ist, musste Axel viele Gravuren nach arbeiten. Weiterhin hat Axel den Bug vom Modell überarbeitet und, aufgrund der Hecklastigkeit, jede Menge Gewicht ein gepackt. Die Decals aus dem Bausatz ließen sich sehr gut verarbeiten.
Weiter geht es mit den beiden Modellen von Uwe. Das erste Modell ist ein Kenworth Aerodyne. Der Bausatz stammt ursprünglich von Monogram aus dem Jahr 1981 und ist in dem eher ungewöhnlichen Maßstab 1:32. Revell hat den Aerodyne 2017 wieder neu aufgelegt und auf den Markt gebracht. Uwe hat das Modell komplett mit Pinsel lackiert; der Innenraum ist sehr gut einsehbar. Das zweite Modell ist eine Dodge Viper GTS, ebenfalls von Revell im Maßstab 1:25. Der Bausatz ist gut zu bauen. Uwe hat an der Viper etwas neues ausprobiert. Die Dichtungen an den Fenstern wurden mit einem Edding auf der Innenseite nach gezogen. Die Karosserie wurde mit der Sprühdose lackiert.
Den Abschluss bildete Thomas Modell. Thomas hat eine MiG-21 UM in 1:72 von KP Kovozávody Prostějov dabei. Die Qualität des Bausatzes ist sehr schlecht, die Bauteile nicht nummeriert. Die Sitze hat Thomas gegen bessere Sitze einer MiG-23 ausgetauscht.
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