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PMC Saar e.V. Das Treffen vom März 2016
Das erste Modell des Märztreffens stammt von Jörg Voltz. Dabei handelt es sich um die Do-17 Z2 aus dem Hause ICM. Bei der Do-17 handelt es sich um einen leichten Bomber, der später durch Modelle wie Heinkel He-111 oder Junker Ju-88 ersetzt wurde. Das Modell ist im Maßstab 1:48 und recht gut detailliert. Besonders hervor zu heben sind hier die Motoren und die Details im Cockpit. Dadurch gestaltet sich der Bau auch recht aufwendig. Lackiert wurde die Do-17 mit Farben von Xtra-Color, gealtert mit Ölfarben und Kreide.
Das zweite Modell hatte Olav Lejeune dabei. Er wechselte wieder zu seinem zweiten Faible: den Hubschraubern. Olaf hatte den Westland Lynx Mk.88A / HMA 8 / Mk.90B in 1:48 von Airfix mit dabei. Schwierig bei dem Modell ist das verbinden der inneren und äußeren Rumpfschale, da diese getrennt vor liegen. Die äußere Rumpfschale musste sehr dünn geschliffen werden, damit die innere Rumpfschale hinein passt. Ein plus dagegen waren die Decals. Diese ließen sich sehr gut verarbeiten. Lackiert wurde der Lynx mit Farben von Revell, gealtert mit Farben von Vallejo, wobei sich Olaf bei der Alterung zurück hielt. Die Maschinen der Bundeswehr sind generell sehr gepflegt. Weiter gab uns Olaf einen kleinen Einblick darin, wie er Dioramenplatten herstellt. Dies möchte er beim Apriltreffen ausführlicher erklären.
Die nächsten beiden Modelle bzw. Modell und Diorama stammen von Andreas Weyrich. Bei dem Modell handelt es sich um die Breguet Br1150 ATLANTIC 1 aus dem Hause Revell im Maßstab 1:72. Das Modell ist eine unendliche Baustelle, da vieles korrigiert werden muss. Lackiert hat Andreas die Atlantic mit Farben von Humbrol, versiegelt mit Future und gealtert mit Ölfarben. Das Diorama stellt die Schlacht am Peipusssee bzw. dessen Ufer dar. Hierbei Schlug ein russisches Heer unter Führung des Nowgoroder Fürsten Alexander Newski eine deutsche Streitmacht, die sich aus dem Deutschen Orden und dem Schwertbrüderorden zusammen setzte. Hierbei wurden die deutschen Ordensritter vernichtend geschlagen und die Expansion in den Osten gestoppt. Die Figuren stammen von Italerie und sind im Maßstab 1:72. Die Qualität ist leider nicht so toll und bedarf viel Nacharbeit. Andreas hat bei den Figuren verschiedene Maltechniken mit verschiedenen Acrylfarben ausprobiert. Die Base besteht aus Natron, in die Pigmente eingearbeitet wurde.
Das letzte Modell des Märztreffens stammt von Andreas Schiffer. Andreas hat, nach einer längeren Pause, wieder zum Modellbau gefunden und präsentiert uns hier sein “Erstlingswerk”. Dabei handelt es sich um die Pilatus PC-6 B2/H4 Turbo Porter von Roden in 1:48. Der Bausatz und die Anleitung sind wunderbar und lassen keine Wünsche bzw. Fragen offen. Die Inneneinrichtung hat Andreas noch weiter aufgewertet. Lackiert wurde das Modell mit verschiedenen Lacken aus dem Baumarkt. Die Decals hat Andreas mühevoll am PC selbst erstellt und passend skaliert. Das Modell stellt die PC-6 dar, die in Neuseeland zum Mount Cook fliegt.