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PMC Saar e.V. Das Treffen vom April 2013
Matthias hatte heute seine Sepecat Jaguar A von Kitty Hawk in den Farben der französischen Luftwaffe dabei. Der Bausatz hat eine grandiose Passung, weist sehr viele Details auf, ist aber relativ teuer.
Jörg hatte in 1:48 eine Hunting Percival Strikemaster von Fly in 1:48 in den Farben der neuseeländischen Luftwaffe dabei. Bis auf ein paar geringe Nacharbeiten an den Flügelwurzeln ein sehr guter Multimedia-Bausatz, den Jörg aber durch diverse Scratcharbeiten weiter aufgewertet hat.
Von Andreas stammt dise Yamaha YZR 500 aus dem Hause Hasegawa. Der Bausatz selbst ist relativ teuer und ist das zweite Motorrad aus der Reihe. Nach Aussage von Andreas hat Hasegawa mit der YZR 500 den Anschluss an Tamiya geschafft, was die hohe Detailierung wieder spiegelt. Bis auf die Verkleidung war die Passung sehr gut. Die Bauzeit betrug ca. 40 Stunden.
Von Axel stammt diese IL-2 Sturmovik aus dem Hause Tamiya. Der Bausatz ist brandneu und in Axels bevorzugtem Maßstab 1:72. Das Modell ist hevorragend gelungen, die Passung und die Details sehr gut. Der einzige, kleine Nachteil ist das nicht zu öffnende Cockpit. Dadurch wird die Sicht auf das hervorragende Cockpit erschwert. Lackiert wurde das Modell mit Gunze-Farben. Alterungsspuren setzte Axel durch Aufhellen bzw. Abdunkeln der Grundfarbe.
Thomas hatte eine Hawk 100 von Airfiy in 1:72 dabei. Das Modell ist nicht übermäßig detailiert und weist zu tiefe Gravuren auf, lässt sich aber sehr gut bauen. Thomas hat außerdem noch den Treibsstoff / Travelpod ergänzt. Lackiert wurde mit Farben von Revell.
Reinhold hatte dieses Mal drei Modelle dabei. Die beiden Saab Draken sind Fertigmodelle von Pitroad in Reinholds bevorzugtem Maßstab 1:144. Die Details sind klasse, aber die Modelle mit rund 20,00 Euro recht teuer. Beim zweiten Modell hat Reinhold das Material gewechselt. Die Holznachbildung eines Lanz Bulldog enstand, bis auf die Räder, als kompletter Eingenbau anhand div. Fotos.
Das letzte Modell unseres Treffens war ein LAV-A2 von Trumpeter in 1:35, den Stefan mitbrachte. Da der Bausatz dem LAV SLEP näher ist, als dem LAV A-2 hat Stefan noch den Auspuff von Legend und entsprechende Resinräder, ebenfalls von Legend, ergänzt. Die Passung des Bausatzes war sehr gut. Spachtelarbeiten blieben aus. Lackiert wurde der LAV mit Farben von Gunze, gealtert mit Produkten von AK Interactive.