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PMC Saar e.V. Das Treffen vom April 2016
Das erste Modell des Apriltreffens stammt von Matthias Becker. Dabei handelt es sich um die RF-84F Thunderflash. Das Modell stammt von dem neuen, türkischen Hersteller Tan Model. Das Modell ist klasse. Die Gravuren sind sehr schön, die Passung toll, sogar das komplette Kamerasystem des Aufklärers ist vorhanden. Einziger Schwachpunkt sind die Decals. Diese sind etwas primitiv. Lackiert wurde das Modell mit Farben von Gunze und ALCLAD II, gealtert mit Ölfarbe. Das zweite Modell ist eine Bf-109-E von Eduard, ebenfalls in 1:48. Das Modell stellt die Maschine von Hans Schmoller-Haldy der Jagdgruppe 88 “Legion Condor” dar. Die Qualität ist wunderbar. Lackiert wurde auch hier mit Farben von Gunze.
Das nächste Modell stammt von Uwe Will. Dabei handelt es sich um den M60A2 von Tamiya in 1:35. Der M60A2 war die Weiterentwicklung des A1 mit neuen Designelementen, wie zum Beispiel dem niedrigeren Turm und der 152 mm Kanone, mit der auch Raketen gestartet werden konnten. Der Erfolg des M60A2 blieb jedoch aus, da die Produktion bereits nach 540 Einheiten gestoppt wurde. Das Modell von Tamiya lässt sich typisch gut bauen. Die Qualität ist klasse. Lackiert wurde der M60A2, zum ersten mal für Uwe, per Airbrush.
Thomas Moll hatte gleich drei Modelle mit dabei. Das erste ist eine Piaggio P-180 Avanti. Das Modell stammt von Amodel uns ist im Maßstab 1:72. Das Modell weist insgesamt viele Details, wie eine komplette Inneneinrichtung, auf, die aber später kaum noch zu sehen sind. Lackiert wurde das Modell mit Autocar Silber. Die nächsten beiden Modelle sind ein Fertigmodell des Boxer von Herpa und ein Modell des Eagle, beides in 1:87. Während der Boxer unbearbeitet blieb, hat Thomas den Eagle noch ein wenig aufgewertet.
Unser Gast Patrick hatte diverse Fahrzeuge des THW und der Feuerwehr dabei, wobei er diese Fahrzeuge noch weiter aufgewertet hat. Die Modelle sind im Maßstab H0, sprich 1:87 gehalten. Ebenfalls liegt sein Interesse bei Fahr- und Flugzeugen im Maßstab 1:72. Hier hatte er u.a. die UH-1D von Revell mit dabei in der SAR Variante, deren Inneneinrichtung komplett scratch gebaut wurde.
Die letzten beide Modelle des Treffens stammen von Stefan Woll. Bei dem ersten, der beiden Modelle, handelt es sich um die YF-23 in 1:48 von Hobby Boss. Das Modell lässt sich sehr gut bauen, jedoch liegen dem Bausatz nur Decals für fiktive Maschinen mit bei. Abhilfe schafft hier der Dealbogen von Caracal, der einem die Option beider Prototypen bietet. Dargestellt hat Stefan hier die “Black Widow II”. Lackiert wurde mit Farben von Gunze, gealtert mit Ölfarben. Das zweite Modell ist die Saab AJ-37 Viggen von Special Hobby in 1:48. Der Bausatz hat, trotz einiger Schwierigkeiten beim Bau, sehr viel Spaß gemacht. Lackiert hat Stefan sein Modell in der Splinter-Tarnung. Zur Erleichterung der Lackierung hat Stefan Schablonen von Maestro Models genutzt. Ebenfalls von Maestro Models stammen die m/70 Raketen-Pods. Lackiert wurde die Viggen mit Farben von Gunze, gealtert mit Ölfarbe und Pigmenten.
Den Abschluss des Apriltreffens bildete Olaf Lejeune, der wieder einen interessanten Vortrag über die Gestaltung seiner Dioramenplatten hielt.