Home Modelle der Treffen Wir über uns Anfahrt zu uns Termine Unsere Ausstellung Original & Modell
(C) PMC Saar 2017   Disclaimer / Impressum
PMC Saar e.V. Das Treffen vom November 2013
Das erste Modell an unserem Novembertreffen stammt von Andreas Weyrich. Andreas hat uns dieses Mal den Prototyp der Flugscheibe der Firma Avrocar mit gebracht. Der Prototyp geht auf deutsche Entwürfe zurück und hat es geschafft vom Boden ab zu heben, wenn auch nur 1 Meter. Ende der 50er Jahre wurde das Projekt eingestellt. Der Bausatz stammt aus dem Hause "Fly" und ist im Maßstab 1:72. Der Bausatz hat sehr wenig Bauteile. Diese sind aus Resin und werden durch Ätzteile ergänzt. Die Qualität der Bauteile ist sehr gut. Die Lackierung wurde mit Farben der Firma ALCLAD durchgeführt und besticht durch viel Abklebearbeit. Das zweite Modell aus Andreas´ Schmiede ist der WR Mazda in 1:43 der Firma Provence Moulage. Der Bausatz ist komplett aus Resin mit vielen Ätzteilen. Die Hauptarbeit des Modells sind jedoch die Decals, die dieses farbenfrohe Modell entstehen lassen. Das dritte Modell stammt ebenfalls von Andreas. Bei diesem Modell handelt es sich um den Jaguar GT3 XKR von Airfix in 1:32. Das Modell ist ein sog. Curbside Modell. Der Bausatz ist schön detailliert, bereitet vor der Lackierung viel Abklebearbeit. Lackiert wurde mit Farben von Tamiya, versiegelt mit 2-komponenten Autoklarlack.
Frank Heuser hatte zum Novembertreffen zwei Modelle mit gebracht. Das erste Modell ist der ungarische Kampfpanzer Toldi aus dem Hause Hobby Boss. Der Panzer ist vergleichbar mit dem Panzer II und hat etwa 8,5 to Gewicht. Der Bausatz ist im Maßstab 1:35 und weist ca. 500 Teile auf, wobei etwa 300 Teile auf die Kette entfallen. Die Qualität ist recht gut, lackiert wurde mit Farben von Tamiya. Das zweite Modell ist eine Focke Wulf 200 C5 aus dem Hause Revell. Der Bausatz hat ca. 250 Teile. Die Qualität der Bauteile und der Passung ist sehr gut. Lackiert wurde das Modell mit Farben von Gunze. Das Lichtensteinradar fehlt aber noch und wird noch ergänzt.
Jörg Voltz hatte gleich zwei Modelle zum Treffen mit gebracht. bei dem ersten Modell handelt es sich um den etwas betagten Kit der Blackburn Buccaneer S2B aus dem Hause Airfix im Maßstab 1:48. Die Qualität des Bausatzes ist sehr schlecht. Jörg hat viele Bauteile mit Sekundenkleber verklebt, Übergänge geglättet und neu graviert. Insgesamt sehr viel Schleifarbeit. Überarbeitet wurden Fahrwerk und Cockpit. Das zweite Modell, ebenfalls ein betagter Bausatz, ist die F-15A Eagle aus dem Hause Tamiya. Das Modell wurde komplett "out of the box" gebaut, lediglich kleinere Aufwertungen im Bereich Cockpit und Fahrwerk wurden durch geführt. Trotz des Alter ein sehr guter Bausatz, mit sehr guter Passung. Jörg konnte sogar noch die 30 Jahre alten Decals ohne Probleme verwenden.
Matthias Becker hatte heute den neuen Bausatz der Wessex Hu5 aus dem Hause Italerie im Maßstab 1:48 für uns gebaut dabei. Für ein neues Modell waren viel Spachtelarbeit notwendig. Die Passung insgesamt eher schlecht. Sehr gut dagegen war de Inneneinrichtung, die Matthias durch div. Fotoätzsätze von Eduard noch weiter verfeinert hat. Lackiert wurde mit den Farben von Gunze. Kleines optisches Highlight ist das gelbe Rotorblatt, welches den Piloten als Orientierungshilfe diente.
Axel Theis hatte für uns gleich drei Modelle aus seiner Schmiede mit gebracht. Das erste Modell ist eine Hawker Seahawk Mk100 aus dem Hause Hobby Boss in Axel´s beliebtem Maßstab 1:72. Der Bausatz ist von sehr guter Qualität, die Aufteilung der Bauteile sehr gut durchdacht. Das Cockpit hat Axel durch Scratcharbeiten weiter verfeinert, den Schleudersitz zusätzlich mit Gurten und Schnallen ergänzt. Einziger Kritikpunkt sind die Decals, da diese zu groß sind. Lackiert wurde mit Farben aus dem Hause Tamiya. Das zweite Modell ist die T-33 von Platz, ebenfalls in 1:72. Insgesamt ein guter Bausatz, den Axel noch mit Leitungen im Fahrwerk und Scratcharbeiten im Cockpit aufgewertet hat. Lackiert wurde mit Farben aus dem Hause Gunze. Das dritte Modell ist die F-8 Crusader von Academy in 1:72. Mit viel Aufwand hat Axel hier den Cockpitbereich komplett korrigiert. Zum Einen hat er das Cockpit aus dem Hause Aires verbaut, das Windshield wurde korrigiert, in dem er es an zwei Stellen geteilt und wieder neu zusammengesetzt, verschliffen und poliert hat, zum Anderen wurden Landeklappen und Vorflügel ausgesägt und ausgefahren angebaut.
Das nächste Modell stammt von Uwe Will. Bei seinem Modell handelt es sich um den M-110 mit 203 mm Rohr aus dem Hause Italerie. Das Modell ist im Maßstab 1:35. Uwe hatte das Modell von einem Modellbaukollegen komplett gebaut gekauft und begann es zu restaurieren. Bauteile wurden vorsichtig vom Modell getrennt, von Klebstoffrückständen befreit und neu verbaut. Lackiert wurde mit Farben von Revell Aqua Color. Kleines Gimmick ist die voll bewegliche Kanone.
Die letzten beiden Modelle stammen von Stefan Woll. Bei dem ersten Modell handelt es sich um die MQ-9 Reaper von Revell in 1:48. Die Passung der Reaper war recht gut, kleinere Klebestellen und Bauteile mussten verspachtelt werden. Lackiert wurde die Reaper mit Farben von ALCLAD und Revell Aqua Color. Das zweite Modell ist die A-10A aus dem Hause Italerie, ebenfalls in 1:48. Die Qualität des Bausatzes ist durchwachsen. Die Klebestellen an Rumpf und Flügeln müssen alle verspachtelt werden. Stefan hat das Bausatzcockpit durch das Cockpit von Aires ersetzt, das Triebwerk wurde mit Hilfe von Quickboost und Italerie selbst aufgewertet. Die Bordkanone stammt aus dem Hause Iatlerie und ist im Zubehörset zur A-10 enthalten. Der Munitionstransporter stammt von Flightpath und ist komplett aus Ätzteilen und Weismetal zusammen gebaut. Lackiert wurden beide mit Gunze, Revell Aqua Color und ALCLAD.