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PMC Saar e.V. Das Treffen vom November 2016
Das erste Modell im November stammt von Axel Theis. Axel hatte eine F-4B Phantom in 1:72 von Hasegawa mit dabei. Axel hat die Phantom mit diversen Ätzteilen aufgewertet. Weiterhin hat Axel die Fahrwerke nach detailiert. Die Decals der VF-102 stammen aus dem Phantom Bausatz von Revell. Lackiert wurde die Phantom mit Farben von Gunze.
Das nächste Modell stammt von Hans Gassert. Hans hatte eine F-4U1D in 1:72 dabei. Der Bausatz stammt von Revell und ist sehr zerpflückt. Dadurch fällt viel Spachtel- und Schleifarbeit an. Weiterhin wurde das Cockpit und das Fahrwerk mit Ätzteilen aufgewertet. Lackiert wurde mit Farben von Gunze. Der Bereich um die Kanzel wurde mit der Haarspray-Technik gealtert. Der Decalbogen stammt von Aztech und stellt eine Maschine von El Salvador dar.
Das nächste Modell ist eine Hawker Tempest Mk. 5 in 1:32. Das Modell ist von Spezial Hobby. Man merkt, dass Spezial Hobby die Qualität bei seinen Bausätzen gesteigert hat und es sich hier um keinen Short Run Bausatz mehr handelt. Weiterhin wurde das Cockpit mit Ätzteilen aufgewertet. Lackiert wurde die Tempest mit Farben von Gunze. Die Farbabplatzer wurden mit Chipping Fluid erzeugt. Gebaut wurde die Tempes von Matthias Becker.
Das nächste Modell ist wieder eine McDonnel Douglas F-4 Phantom II. Das Modell stammt von Jörg Voltz. Gebaut ist hier die “Good Morning Vietnam” Edition von Eduard. Das Modell an sich stammt von Academy und ist in 1:48. Dem Eduard Bausatz liegen zusätzliche Ätzteile und Resinteile mit bei, die Jörg verbaut hat. Lackiert wurde das Modell mit Farben von Xtra Color, gealtert mit Ölfarben. Die Intakecovers stammen von Quickboost.
Das nächste Modell ist eine C-130J. Der Bausatz stammt von Minicraft und kostet stolze 60 Euro. Gebaut wurde die Hercules von Thomas Moll. Thomas hat hier seinen bevorzugten Maßstab 1:72 verlassen. Die Hercules ist in 1:144. Die Qualität des Modells ist gut und lies sich entsprechend gut bauen. Lackiert wurde die Hercules mit Farben von Revell und Modellmaster.
Als nächstes wechseln wir zu den Bodenfahrzeugen. Uwe Will hatte einen Leopard 2A4 in 1:35 dabei. der Bausatz ist in 1:35 und von schlechterer Qualität. Lackiert wurde das Modell mit Farben der Aqua Color Reihe von Revell.
Olaf Lejeune hatte gleich drei Modelle mit dabei. Das erste ist ein M-103A1 von Dragon in 1:35. Der Bausatz hat einige Fehler, wie ein zu kurzes Rohr, eine falsche Kette oder ein zu hoher Auspuff. Das Rohr wurde gegen ein Rohr von RB-Modell getauscht, die Kette gegen eine von AfV-Club. Das nächste Modell ist ein Leo 1C2 von Meng in 1:35. Der Bausatz hat ebenfalls einige Fehler. So fehlen am Turm die Befestigungslöcher für die Zusatzpanzerung. Weiterhin musste die Oberfläche ein wenig bearbeitet werden. Grundiert wurde der Leo erst in schwarz um anschließend mit Farben von LifeColor lackiert zu werden. Den Abschluss bildete Olaf mit einem Ural 4320 von Trumpeter in 1:35. Hier wurden die Reifen gegen Resinteile von DEF-Modell getauscht. Sowohl die Reifen, als auch das Modell haben eine tolle Qualität. Lackiert wurde der Ural mit Farben von Vallejo Air. Die Decals stammen von ICM.
Stefan Woll hatte gleich zwei Modelle mit dabei. Das erste Modell ist ein Tornado Gr. 4 in 1:48 von Revell. Der Tornado ist genau so zerlegt, wie sein Pendant Tornado IDS. Entsprechend fällt einiges an Spachtelarbeit an. Weiterhin wurde das Modell durch Ätzteile von Eduard aufgewertet. Die Decals stammen von Cartograf und sind klasse. Dargestellt ist die Jubiläumsmaschine der 41st Squadron der RAF, Coningsby England, aus dem Jahr 2011. Lackiert wurde der Tornado mit Farben von Gunze. Das zweite Modell ist ein LAVIII TUA der kanadischen Streitkräfte. Das Modell stammt von Trumpeter und ist in 1:35. Gebaut wurde das Modell aus dem Kasten, lackiert mit Farben von Gunze und diversen Pigmenten, Ölfarben und fertigen Mixturen von AK Interactive gealtert. Die Winkelspiegel sind aus Hologrammfolie.
Nach langer Abwesenheit bildet Peter Balzert den Abschluss des November Treffens. Peter hatte eine Fw-190 A3 von Tamiya in 1:48 mit dabei. Wie man sieht, hat Peter nichts verlernt. Die Lackierung wurde frei Hand aufgetragen. Als Farben hat Peter Tamiya und Gunz Farben benutzt.